
In diesem dritten Kurs der Reihe ist es an der Zeit, vom Code zur 4D-Datenbank überzugehen und zu sehen, wie Zeitstempel unter realen Bedingungen funktionieren.
Wir beginnen mit der Speicherung von Zeitstempeln in Tabellenfeldern und messen konkret deren Platzbedarf: Größe der Datendatei, Indexgröße, Vergleich mit einer klassischen Struktur mit Date + Time Paaren. Anhand von generierten Datensätzen (100.000 Datensätze) demonstrieren wir den Gewinn an Kompaktheit und die Schwelleneffekte, die mit der Blockspeicherung verbunden sind.
Anschließend werden wir diese Strukturen mit ORDA-Suchen (unter Verwendung von queryPlan) und Sortiertests vergleichen, um zu prüfen, ob sich die theoretischen Vorteile in der Praxis bestätigen: weniger Indizes, einfachere Abfragepläne und Such- und Sortierleistung zugunsten von Zeitstempeln.
Schließlich sehen wir uns an, wie Sie einen Zeitstempel zur Kennzeichnung von Ereignissen (Erstellung, Änderung, Druck usw.) verwenden können, um von einem Modell mit „einigen wenigen Rückverfolgbarkeitsfeldern in der Haupttabelle“ zu einem wirklich strukturierten Ereignisprotokoll zu gelangen. Zeitstempel werden dann zum Herzstück eines vollständigen, kompakten und viel umfangreicheren Prüfungssystems.